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Richtlinie Bauwerksabdichtung

Nach mehr als 1 ½ Jahren intensiver gemeinsamer Arbeit wurde der Entwurf „Richtlinie Bauwerksabdichtung - Anschluss an bodentiefe Fenster und Türen“ fertiggestellt. Herausgegeben wird die Richtlinie von der Plattform Fenster Österreich und dem Institut für Flachdach und Bauwerksabdichtung (IFB). Die Arbeitsgemeinschaft die diese Richtlinie erarbeitet, besteht aus mehreren Interessensgruppen unter anderem Fensterindustrie, Abdichtungsindustrie, Gebäudeabdichter, Spengler, Sachverständige, Planer, Prüfinstitut, etc.

Der Bodenanschluss hat historisch betrachtet immer wieder zu Problemen in der Planung und Ausführung geführt. Vielmals auch aus dem Grund, dass mehrere Gewerke an der Umsetzung beteiligt sind und sich dadurch etliche Gewerkeschnittstellen ergeben, die in der Planung aufeinander abzustimmen sind. Zu beachten sind unter anderem die Anforderungen und Schnittpunkte der ÖNORM B 5320 „Einbau von Fenstern und Türen in Wänden“ und jener der ÖNORM B 3691/3692 „Planung und Ausführung von Dach- und Bauwerksabdichtungen“.

Übergeordnetes Ziel ist es, eine gewerkeübergreifende Planung von Höhe FOK innen bis Höhe Notüberlaufsystem außen (Terrasse, Balkon) inkl. aller dazwischenliegenden Höhen zu injizieren und einen Planungsablauf festzuschreiben. Die Richtlinie soll helfen, die Schnittstellen zwischen Fenster/Tür, Bodenanschlussprofilen und Bauwerks-, Dach- oder Terrassenabdichtung aufeinander abzustimmen, das Bewusstsein der beteiligten Gewerke zu schärfen und Lösungsansätze für Planer, Ausschreibende und Ausführende aufzeigen. Sie soll auch gebrauchstaugliche Lösungen für bodennahe, barrierefreie Fenster und Türelemente bieten.

Um den immer wiederkehrenden Anforderungen an die Barrierefreiheit (Null-Schwelle) nachzukommen wird neben den „herkömmlichen“ normativen Ausführungen auch ein vertiefter Einbau behandelt. Dazu wurde eine Prüfmethode erarbeitet, anhand der die Eignung von Elementen nachgewiesen werden kann. Nachgewiesene Elemente können künftig dann auch vertieft eingebaut werden.

Die Richtlinie liegt nun in der Entwurfsfassung in zwei Teilen vor. In Teil 1 werden die  Anforderungen für die Planung definiert und in Teil 2 jene für die Ausführung.